artikel

Ebay Auktionen

Samstag, Februar 9th, 2008

Warum online mitbieten?

Die Vorteile liegen klar auf der Hand: einfaches (ver)kaufen von Produkten,
billigere Preise, riesige Auswahl, sicheres Handeln, sehr übersichtlich…
So gibt es z.B. bei ebay (fast) keine Artikel, für die Sie nicht online
mitbieten können. Viele Profiseller verdienen sich durch geschicktes
Kaufen und Verkaufen mit ebay Ihren Lebensunterhalt. In Deutschland sind
es schätzungsweise 10000 und die Zahl steigt rapide an.

Ebay – Käufer

1. Immer alles durchlesen

Um nicht böse Überraschungen zu erleiden, ist es wichtig, den
Auktionstext immer genau durchzugehen. Es ist schon vorgekommen, dass besonders
“böse” Verkäufer, statt einem Handy, letztendlich nur
die Verpackung verschickten. Natürlich wird dieser Hinweis irgendwo
klein versteckt, damit jeder denkt, hier würde ein vollwertiges Produkt
versteigert werden. In Wirklichkeit handelt es sich nur um die Verpackung
bzw. einem Papiernachbau.

2. Bewertungsprofile prüfen

Bevor Sie etwas zu ersteigern gedenken, immer die jeweiligen Userbewertungen
checken. Wie oft hat der Händler schon etwas über ebay verkauft?
Hat er mehr positive oder negative Bewertungen erhalten? Das ist aber noch
nicht genug. Untersuchen Sie auch, wie viele Bewertungen schon vorhanden
sind und wie viele verschiedene Leute schon Produkte von ihm ersteigert
haben. Hat der Händler mehr negative als positive Bewertungen, ist
natürlich von einem Kauf abzuraten. Sicher finden Sie das gleiche Produkt
auch anderswo.

3. Versandkosten

Wie schon oben erwähnt, ist es notwendig, immer den ganzen Anzeigentext
zu studieren. Vielleicht verlangt der Verkäufer extreme Versandkosten
und kann so den eigentlichen Preis drücken. So sieht es aus, als würde
es sich um ein Schnäppchen halten. Ebay prüft natürlich Anzeigen
stichprobenartig und wird auch gegen solche “Tricks” vorgehen.
Aber leider finden sich immer wieder Händler, die alles versuchen,
um möglichst viele Artikel, möglichst schnell und teuer zu verkaufen.

4. Schnäppchen – Ja oder Nein?

Handelt es sich wirklich um ein billiges Produkt? Das muss nicht unbedingt
sein. Nicht jeder über ebay angebotene Artikel, ist auch tatsächlich
ein Schnäppchen. Vor einem Kauf, ist es sinnvoll, Onlineshops und “Real-Life-Läden”
nach dem Produkt zu durchsuchen und den Preis zu vergleichen. Eventuell
kostet das Produkt sowieso nicht (viel) mehr als das Gebrauchte von ebay.

5. Lastsecond

Stellen Sie sich einmal vor, bei ebay wird eine Digitalkamera angeboten.
Drei Personen sind an dem Produkt interessiert. Leider bieten diese schon
eine Woche vor dem Ende der Versteigerung und treiben so den Preis unnötig
nach oben. Hier freut sich dann nur mehr der Verkäufer. Um das zu umgehen,
gibt es die “Artikel beobachten” -Funktion. So verfolgen Sie einfach
den Verlauf der Versteigerung und geben Ihr Gebot erst einige Sekunden vor
Ende ab.

6. Diebesgut erkennen

Leider werden oft gestohlene Artikel über ebay versteigert. Sicher
ist es nicht in Ihrem Interesse, Diebesgut zu Hause zu lagern. Auch hier
kann eine Mail an den Verkäufer Klarheit schaffen. Fragen Sie doch
einfach nach, ob ein Kassabon beiliegt oder eine Produktgarantie mitgeschickt
wird. Erhalten Sie darauf überhaupt keine Antwort, sollten Sie spätestens
jetzt misstrauisch werden.

7. Schnäppchen jagen

Benutzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand um an wahre Schnäppchen
zu gelangen. Einfach mal anstatt Couch, nach Cauch suchen, um so genannte
“Tippfehlerauktionen” ausfindig zu machen. Vielleicht trifft niemand
anderer auf diese Seite und Sie können das Produkt billig bewerben
ohne von Konkurrenz überboten zu werden.

VN:F [1.0.5_294]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)

Datenrettung

Samstag, Februar 9th, 2008

Was ist Datenrettung?

Datenwiederherstellung bzw. Datenrettung wird dann benötigt, wenn
absichtlich oder versehentlich wichtige Daten gelöscht, verschoben
oder beschädigt wurden. Das kann vielerlei Gründe haben – Eventuell
wurde der Schaden durch einfaches Löschen bis hin zu Hackangriffen,
Wasserberührungen oder Explosionen verursacht.

Was kann man tun?

Sollten sich die Daten im Papierkorb befinden, reicht ein einfaches Öffnen
und Hinauskopieren. Sind die Dateien aber schon komplett gelöscht worden,
oder der Pc mit den wichtigen Daten ist beschädigt, hilft meist nur
noch professionelle Hilfe. Diese Datenretter schrauben Ihre Festplatte oder
sonstige Datenträger sorgfältig auseinander und können dann
mit modernen Geräten Daten sichtbar machen und rekonstruieren. Dieser
Vorgang läuft in staubfreien Labors und kann einige Zeit in Anspruch
nehmen – dementsprechend teuer ist eine solche Datenwiederherstellung. Jedoch
führt bei essentiellen Daten kein Weg daran vorbei!



Viren:

In der Fachsprache ist ein Computervirus eine nichtselbständige Programmroutine,
die sich selbst reproduziert, indem sie sich an andere Computerprogramme
oder Bereiche des Betriebssystems anhängt und, einmal gestartet, vom
Anwender nicht kontrollierbare Manipulationen an selbigen vornimmt.

Umgangssprachlich hat der Begriff Computervirus eine breitere Bedeutung:
Er wird sowohl für Computerviren in der fachsprachlichen Bedeutung
als auch für Computerwürmer und Trojanische Pferde benutzt.

Die Idee zu Computerviren leitete sich von dem biologischen Vorbild der
Viren ab und gab ihnen ihren Namen. Durch Computerviren kommt es auf einem
Computer häufig zur Veränderung oder Verlust von Daten und Programmen
sowie zu Störungen des regulären Betriebs.

Quelle: Wikipedia

Trojaner:

Als Trojanisches Pferd bezeichnet man in der Computersprache Programme,
die sich als nützliche Programme tarnen, aber in Wirklichkeit Malware
(Schad-Software) einschleusen und so den Benutzer (z.B.) ausspionieren.

Umgangssprachlich werden Trojanische Pferde fälschlicherweise auch
Trojaner (engl. Trojan) genannt (fälschlicherweise, weil die Trojaner
die Opfer des Trojanischen Pferdes geworden sind). Allerdings ist der Ausdruck
"Trojaner" mittlerweile derart verbreitet, daß er weitgehend
als korrekt akzeptiert ist.



Ein Trojanisches Pferd zählt zur Familie schädlicher bzw. unerwünschter
Programme, worin auch Computerviren einzuordnen sind. Siehe hierzu auch
Malware.

Ein Programm hat eine nützliche und gewünschte Eigenschaft, oder
es gibt wenigstens vor diese zu haben. Im verborgenen führt das Programm
allerdings andere, unerwünschte Funktionen aus. Die nützlichen,
oder versprochenen nützlichen, Funktionen dienen allein der Tarnung
jener unerwünschten Funktionen. Welcher Art die unerwünschten
Funktionen sind, sind nicht Teil der Definition "Tronjanisches Pferd".
Sie können jeder denkbaren Art sein.

In der Praxis auftretende Trojanischen Pferde enthalten allerdings oft
Spionagefunktionen (z.B. Sniffer) oder Funktionen die es ermöglichen
einen Computer, unkontrolliert vom Anwender, via Netzwerk/Internet fernzusteuern(Backdoors).
Da Trojanische Pferde mit diesen Schadfunktionen derart häufig auftreten
entsteht häufig das Mißverständniß solche Schadfunktionen
seien einem "Trojanischen Pferd" gleichzusetzen.

Der wesentliche Unterschied zu Computerviren ist: Ein Trojanisches Pferd
ist ein (softwaretechnisch) normales Computerprogramm und besitzt nicht
die Fähigkeit sich (Betonung:)selbständig weiterzuverbreiten.
Ursprünglich waren Trojanische Pferde auch nicht dazu vorgesehen sich
zu verbreiten. Sie dienten dazu Menschen zu täuschen um sie zu Aktionen
zu veranlassen die sie freiwillig nicht getan hätten. Indirekt mittels
eines Programmes über dessen Arbeitsweise sich das Opfer nicht klar
war (z.B. Ausspähung und Weiterleitung vertraulicher Daten). Trojanische
Pferde neurerer Zeit tragen auch Funktionen und Strategien in sich die ihre
Verbreitung gewährleisten sollen. Dies rückt sie in die Nähe
der Computerviren. Es sind Mischformen bekannt wo die klare Unterscheidung
Trojanisches Pferd/Virus schwer fällt.

Im einfachsten Fall handelt es sich bei einem Trojanischen Pferd um ein
Computerprogramm, das etwas anderes tut, als seine Beschreibung verspricht,
gegebenenfalls täuscht es vor, durch einen Fehler abzustürzen,
aber in der Regel ist es ein scheinbar harmloses Programm, z.B. ein simples
Computerspiel, das jedoch unbemerkt im Hintergrund andere Programme installiert.

Quelle: Wikipedia

VN:F [1.0.5_294]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)

In Domains Indien

Samstag, Februar 9th, 2008

Indiens Domainmarkt ist eröffnet!

Seit einigen Monaten ist es möglich, sich die neuen Länderdomains
von Indien zu registrieren. Diese werden dann unter .in für nur 19€/Jahr
(Angebot bei
united-domains.de – Domains schnell & einfach registrieren
)
zur Verfügung stehen. Wie bei allen neu eröffneten Länderkürzeln
gilt: Wer als Erster möglichst viele Domains bestellt, hat die Chance
diese auch in sein Domainportfolio übergehen zu lassen. Noch sind etliche
interessante deutschsprachige und englischsprachige Begriffe verfügbar
- jedoch ist unklar, wie lange das noch so bleiben wird. Denn der Ansturm
auf die .in Domains ist gewaltig – ähnlich beliebt wie die bereits
lange verausgabten .it (Italien) Top-Level-Domains.

Warum sind Indiens Domains so beliebt?

Natürlich sind die .in Domains nicht nur für Landesbezogene
Projekte interessant, sondern werden oft mit Internet assoziiert (in = Internet)
- ähnlich wie .it Domains (IT = Informationstechnologie und Telekommunikationstechnik).

Zwar lässt sich keine vergleichbare Beliebtheit zu com oder net Domains
voraussagen, dennoch sollten Sie versuchen, sich einige Domains unter den
Nagel zu reißen. Wenn diese dann nicht für den eigenen Gebrauch
von Nöten sind, lassen sich Domain bekanntlich prima verkaufen, versteigern
oder gar verpachten.

VN:F [1.0.5_294]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)

Weblogs

Samstag, Februar 9th, 2008

Was sind Weblogs?

Ein Weblog oder Blog (ein Kunstwort
aus ‘Web’ und ‘Logbuch’) ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge
enthält. Neue Einträge stehen an oberster Stelle, ältere
folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge. Zum grammatikalischen Geschlecht
ist zu bemerken, dass überwiegend das Weblog gebraucht wird, wenngleich
auch der Weblog verbreitet ist. In einem typischen Weblog hält ein
Autor (der Blogger) seine ‘Surftour’ durch das Internet
fest, indem er zu besuchten Seiten einen Eintrag schreibt. Es gibt aber
auch Fach-Weblogs, in denen ein Autor Artikel zu einem bestimmten Thema
veröffentlicht. Andere Blogger teilen auf ihrer Webseite Einzelheiten
aus ihrem privaten Leben mit. Typischerweise linken Blogger auf andere Webseiten
und kommentieren aktuelle Ereignisse. Viele Einträge bestehen aus Einträgen
anderer Weblogs oder beziehen sich auf diese, so dass Weblogs untereinander
stark vernetzt sind. Die Gesamtheit aller Weblogs bildet die Blogosphäre.




Weblogs sind vergleichbar mit Newslettern oder Kolumnen, jedoch persönlicher
- sie selektieren und kommentieren oft einseitig und werden deswegen auch
mit Pamphleten des 18. und 19. Jahrhunderts verglichen. Weblogs sind demnach
keine Alternative zu (Online-)Zeitungen, sondern eine Ergänzung. Im
Idealfall reagieren Weblogs schneller auf Trends oder bieten weiterführende
Informationen bzw. Links zu bestimmten Themen. Die meisten Weblogs haben
eine Kommentarfunktion, die es den Lesern ermöglicht, einen Eintrag
zu kommentieren und so mit dem Autor oder anderen Lesern zu diskutieren.

Mit dem stetigen Wachsen der “Weblog-Welt” nimmt
auch die Vielfalt an unterschiedlichsten Weblog-Formen zu. So gibt es weiterhin
die “klassischen” Weblogs, aber auch eine wachsende Zahl persönlicher
Tagebücher, die als Weblog geführt werden und sich vor allem deren
einfach zu bedienende Technik zu Nutze machen. Etliche Weblogs enthalten
eine Mischung aus Kommentaren, Netzfunden und Tagebuch-Einträgen und
dienen in erster Linie der Unterhaltung oder der persönlichen Selbstdarstellung
im Internet. Wieder andere Weblogs, sogenannte Photoblogs
veröffentlichen hauptsächlich Fotografien.

Charakteristisch für Weblog-Software ist, dass es mit ihr sehr einfach
ist, Webseiten zu publizieren. Weblog-Systeme sind einfache Content-Management-Systeme,
die ein einfaches Einfügen neuer Inhalte sowie die Veränderung
bestehender Inhalte auch für Nutzer ermöglichen, die über
keine oder nur geringe Webdesign-Kenntnisse verfügen. Die gestalterische
Anpassung an die persönlichen Vorlieben des Nutzers lässt sich
bei vielen Weblogs mit Hilfe von Templates vornehmen.

Quelle: Wikipedia


Was sagt der Autor zu Weblogs?

Ich habe erst vor wenigen Tagen angefangen, mich mit Weblogs auseinanderzusetzen.
Auch nach einem genauen Test erkenne ich keinen sonderlichen Vorteil gegenüber
einem CMS. Da ich nun auch den Artikel der Wikipedia gelesen und hier veröffentlicht
habe, wird meine Meinung weiterhin bestätigt. Ein Weblog ist hübsch
formuliert ein einfaches Content Management System – oder anders gesagt:
CMS für Dummies bzw. Beepworld2

Da heut zu Tage jeder die Möglichkeit hat bei Blogger gratis einen eigenen Blog zu erstellen, steigt die Anzahl der Blogger täglich
rasant an, wie eben auch die Anzahl der Beepworldseiten kein Ende zu nehmen
scheint.

Natürlich gibt es auch Weblogs, auf denen kritisch denkende Menschen
ihre Meinungen abgeben. Diese werden mitunter auch gerne und oft gelesen.
Aber wenn schon seriös, dann mit einem eigenen unabhängigen Weblog
(oder CMS)- kein Blogger.com!

Eines muss man Blogger.com aber lassen:

Die verstehen was von Marketing, Design und vor allem Urlgestaltung: Wcheck Test-Weblog

VN:F [1.0.5_294]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)

Forum als Communitytool

Samstag, Februar 9th, 2008

Warum brauche ich ein Forum?

Ein Forum hilft Ihnen dabei eine Community aufzubauen, also Besucher an
Ihre Website zu binden und sie zu Usern zu machen. So können Sie auf
Dauer Ihre Besucherzahlen halten und meist auch steigern.

Wie bekomme ich viele User?

Man braucht nur auf beepworld.de ins Forum unter Linktipps sehen und schon
nach wenigen Minuten merkt man, dass fast nur noch für Foren geworben
wird. Meist für irgendwelche gratis Foren mit Banner oben und Popup
beim Betreten. Klar, dass sich dort nur so 10 Mitglieder tummeln. Die wurden
meist durch Beepcodegewinnspiele und dergleichen angelockt…

Das muss nicht sein! Hier ein umfangreicher Ratgeber:

Grundbausteine

Ohne einer Profi Forensoftware wird das ganze nichts werden. Foren von
gratis Hostern mit Werbung können Sie für ein großes Forum
gleich vergessen. Also lieber einen bezahlten Webspace mit einem Phpbb,
einem Wbb oder dergleichen. Die Basisversion kann man sich gratis herunterladen.

Auf keinen Fall das Standard Design. Sollten Sie dann Webspace gebucht
haben und auch das Forum installiert haben ist es noch lange nicht getan.
Jetzt erstellen Sie am besten ein eigenes Design oder bedienen sich bei
pod24.de oder mywbb.de

Themen

Sie sollten ein Thema wählen auf dem Sie selbst sehr bewandert sind
und wo Ihnen keiner so leicht etwas vormachen kann. Auch ist der Aufbau
eines Allround-Board nicht zu empfehlen, da es davon schon reichlich genug
gibt. Also besser ein Thema über das nicht schon in anderen großen
Foren diskutiert wird.

Nicht zu viele Themen wählen. Man verliert leicht die Übersicht,
wenn man mit 30 oder mehr Kategorien überladen wird.

Addons (auch genannt Hacks)

Es ist ratsam, vor allem zu Startzeiten der Forums Games, Quiz und dergleichen
zu installieren, da diese “Hacks” Spaß machen und neue User
zum Anmelden animieren.

Installieren Sie auch einige zusätzliche Addons wie: mehr Smilies,
einige Statistiken, Guthaben fürs Posten, Games… Aber vergessen Sie
niemals: Das wichtigste sind die User, das Design und die Themen Ihrer Community!

User

Der User ist König, also behandeln Sie ihn auch so. Wüste Beschimpfungen
und keine Antwort auf Fragen haben hier nichts verloren. Ihr Forum lebt
von den Usern, da sie sicher auch ihren Freunden vom Forum erzählen
werden.

Moderatoren: Bald wird Ihnen die Kraft und Zeit ausgehen das ganze Forum
alleine zu verwalten, also suchen Sie doch Moderatoren (Mods). Die wachen
dann über einzelne Teile Ihres Forums und Sie werden entlastet. Solche
Mods finden sich schnell, da fast jeder Interesse daran hat die Macht zu
besitzen Beiträge zu editieren, Themen zu schließen und vielleicht
sogar User zu verwarnen oder zu löschen.

Promotion

Alles perfekt abgestimmt? Die ersten User sind schon da und beginnen zu
posten. Auch ein zwei Mods haben sich schon gefunden. Design und Themen
sind abgestimmt und ergänzen sich.

Jetzt wollen Sie aber noch mehr User? Dann suchen Sie sich Linktauschpartner,
machen Werbung in Signaturen, Foren und Chats (natürlich nur wenn es
erlaubt ist!)

Zum Thema Suchmaschinen finden Sie hier sicher genügend Informationen.

Okay und nun viel Spaß mit Ihrer Community!

Ich empfehle Ihnen folgenden Artikel: Forensysteme im Test von Eint.de

Forenanbieter

Gratis Anbieter (kein Webspace benötigt)

iphpBB

Einer der größten Forenhoster für phpBB Foren ist iphpBB.
Neben der perfekten Software und der einfachen und schnellen Registrierung,
verfügt iphpBB über eine gute Verfügbarkeit und netten Support.
Sehr zu empfehlen!

Rapidforum

Hier bekommen Sie gratis ein Forum mit vielen sehr schönen, edlen Designs.
Leider wird nach ungefähr 2 Wochen oben ein Werbebanner eingeblendet.
Der lässt sich aber gegen Geld entfernen.

Forendienst

Gruppen, Unterforen, Chat, Kalendar… Alles beim Forum dabei! Gegenleistung:
Ein Banner oben und ein Banner unten.

Homepagemodules

Gratis Forum mit vielen individuellen Einstellungsmöglichkeiten und
Tools. Leider mit Werbung.

Forenking

Das neue Forum von Forenking.de ist einfach zu installieren, schnell und
weist eine hervorragende Funktionalität auf. Man kann es gut an das
eigene Seitendesign anpassen und ein auch eigenes Logo im oberen Bereich
hochladen. Außer einem Banner und einigen Textlinks wird keine Werbung
eingeblendet.

Gratis – (braucht Webspace)

PhpBB

Ein Forum mit sehr schönen Styles und genialen Features und Hacks.
Keine Werbung und absolut gratis.

Wbb

Das Forum mit den wohl meisten Addons. Sogar Games mit Highscore, sprechende
Zauberer und vieles mehr lassen sich leicht einbauen.

vBulletin – Die Community Lösung

Das ist ein leistungsstarkes, skalierbares und im Design komplett veränderbares
Diskussionsforum für Ihre Website. Geschrieben in PHP und mit einer
speziell optimierten MySQL-Datenbankanbindung, ist es die ideale Communitylösung
für alle mittleren und größeren Websites.

VN:F [1.0.5_294]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)

Yorkshire Google Update

Samstag, Februar 9th, 2008

Update Google Algorithmus

Gerüchten zu Folge scheint es bald wieder so weit zu sein. Nach dem
Florida Update könnte es bald schon zu einem neuen Update Google’s
Software zur Generierung der Ergebnisse kommen. Was optimierte Websites
zu befürchten haben und was Sie an Ihrer Optimierungsweise umstellen
sollten, erfahren Sie jetzt.

Optimierung umstellen

Thematisch passende Links
Nur noch zum Thema passende Links werden gewertet werden. Bisher
war es so, dass auch Seiten, mit komplett anderen Themen (aber gleichem
Pagerank) Partnerschaften eingegangen sind. Daher sollten Sie nur mehr Linktausch
mit themenähnlichen Websites eingehen.




Linkfarms und Webkataloge
Lange schon gilt: Ein echter Seo verzichtet auf Linkfarms und Linklisten.
Dadurch kann es zum Ausschluss Ihrer Website bei google kommen. Auf der
anderen Seite wird die Relevanz der großen Webkataloge wie DMOZ und
Yahoo deutlich ansteigen. Bemühen Sie sich also noch mehr einen Eintrag
Ihrer Website dort zu ergattern. Das ist leider nicht immer leicht. Viele
Websites werden nicht aufgenommen und Wartezeiten bis zu einem halben Jahr
sind normal.

Linktausch im Footer
Vermeiden Sie einen Footer, der nur so von Links strotzt. Am besten,
Sie verzichten auf den "ausgemachten Linktausch" und gewinnen
nur durch die Qualität Ihrer Website Links von anderen Seiten. Wenn
Sie wirklich nicht darauf verzichten können, so täuschen Sie wenigstens
einen solchen Linktausch vor, indem Sie Links direkt in den Content als
Empfehlung integrieren.

Ziele von google
Vielleicht fragen Sie sich: Warum macht google das?
Google hat sich zum Ziel gesetzt, so gute Suchergebnisse zu liefern, wie
nur möglich. Deshalb wird die Software ständig aktualisiert und
verbessert. Diesmal sollen, die von mir, so genannten "Extremseos"
(Starkes Optimieren durch Footerlinktausch, Linkfarms, Linklisten < >
Vernachlässigung des Contents und pures Vertrauen in google und so)
getroffen werden.

VN:F [1.0.5_294]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)

Authority Seiten

Samstag, Februar 9th, 2008

Was ist eine Authority Page?

Authority Seiten sind von google besonders gut “bewertete”
Websites. Diese genießen eine sehr gute Platzierung und können
diese auch über einen längeren Zeitraum problemlos aufrecht erhalten.
Eine Autorität kann sich bei (fast) jedem Keyword
sehr schnell nach oben kämpfen, auch wenn dieses eigentlich nichts
mit dem Thema der Website zu tun hat.

Beispielsweise kommt es in “authority Foren” oft dazu, dass im
Offtopic Bereich ein Thema gepostet wird, dass überhaupt keinen Bezug
zum Forenthema besitzt, es trotzdem aber sehr schnell in die Top3 schafft
- sei das Keyword noch so umworben. Authority Seiten können
daher einen extrem großen Besucherfluss über Suchmaschinen
generieren, ein Fluss der nicht zu versiegen scheint.



Der lange Weg zur Autorität

Nun ist natürlich jeder Webmaster bedacht, eine Authority
aufzubauen. Doch so einfach und schnell lässt sich das nicht verwirklichen.
Jeder Stein muss vorsichtig über den nächsten gesetzt werden.
Ein paar Fehler und alles bricht zusammen.

Wenn auch Sie eine Authority aufbauen wollen schauen Sie doch bei Eint.de
vorbei!

Das Zauberwort lautet wieder einmal: Content, Content, Content. Denn ähnlich
wie beim Pagerank, benötigt auch eine Authority Seite
möglichst viele eingehende Links. Es wird angenommen, dass sich die
Anzahl der Backlinks im höheren 4-stelligen Bereich bewegen muss. Und
wie erhält man viele Links? Durch viele gute Inhalte! Denn nur so werden
sich andere Webmaster dazu entscheiden, einen Link zu einer anderen Seite
zu setzen.

Im Prinzip ist eine Authority nichts anderes als eine
Page mit extremer Linkpopularität. Diese erhält
dadurch “besondere Kräfte” – Unterseiten werden schnell indexiert,
bleibt weit oben – auch bei “harten” Keys, Veränderungen
beeinflussen die Platzierung nicht mehr negativ.

Ein kleiner Auszug deutschsprachiger Authorities:

http://www.heise.de

http://www.ard.de

http://focus.msn.de

http://www.spiegel.de

VN:F [1.0.5_294]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)

Popupblocker Google Toolbar

Samstag, Februar 9th, 2008

Funktionen der google Toolbar

Die Toolbar von google bietet weit mehr als einen Popupblocker und ein
Suchfeld. Im folgenden Artikel werde ich die wichtigsten Funktionen und
Anwendungen der google Toolbar erklären.

Popupblocker

Internet-Millionär verrät, wie Sie im Web Geld verdienen können. KOSTENLOSER Report!

Die google Toolbar blockt jedes Popup, sei es auch ein Popdown oder ein
sich nach 10 Sekunden erst öffnendes Fenster. Natürlich kann diese
Funktion auch manuell ausgeschalten werden bzw. ein Klick auf die Strg-Taste
genügt um Popups auf dieser Seite zu erlauben.

Suchfeld

Jetzt ist die Suche mit google noch einmal schneller geworden. Auf der
linken Seite der Toolbar befindet sich ein Eingabefeld. Einfach mit der
Maus dieses anwählen und die gewünschten Suchbegriffe eintippen.
Nun auf Enter klicken und schon durchsucht google das World Wide Web.

Pagerankanzeige

Etwa in der Mitte finden Sie einen Balken über dem “PageRank” deutlich zu lesen ist. Dieser Balken zeigt den Pagerank von 1-10 einer Website automatisch bei Besuch der Seite an.

Was ist Pagerank? Der Pagerank errechnet sich aus der Anzahl Links die auf
Ihre Website verweisen. Je mehr Links, am besten mit hohem Pagerank, auf
Ihre Seite linken, desto höher ist auch das Pagerank Ihrer Homepage.
Allgemein kann man sagen: Wenn man eine Partnerseite mit einem Pagerank
von 6 hat, kann man durchaus mit einem Pr (Pagerank) von 5 rechnen. Das
hängt auch noch davon ab, wie viele Links sich auf der jeweiligen Partnerseite
befinden und natürlich wie viele Pr6 Partner Sie haben.

Der Infobutton

Rechts neben der Pagerankanzeige befindet sich für gewöhnlich der blaue Infobutton. Ein Klick darauf öffnet ein kleines Menü mit folgenden Möglichkeiten.

Im Cache gespeicherte Seite

Diese Funktion zeigt an, wie die Website im Speicher von google aussieht. So kann man überprüfen, ob bei eventuellen Veränderungen, die neue Version schon gespidert wurde.

Ähnliche Seiten

Bei einem Klick auf diesen Link zeigt google ähnliche Seiten an. Dabei
bezieht sich die Suchmaschine, auf die Website, die Sie soben angewählt
haben. Das kann durchaus hilfreich beim Suchen neuer Linkpartner sein.

Verweisseiten

So können Sie herausfinden, welche Websites zu Ihrem Projekt einen
Link gesetzt hat. Achtung: Nicht erschrecken, wenn neue Links noch nicht
verzeichnet sind. Es kann relativ lange dauern, bis google neue Links hier
einträgt. Alternativ können Sie auch im Suchfeld “link:http://www.wcheck.com”
eingeben. Auch damit werden die zu Ihnen verweisenden Seiten angezeigt.

Bewertung

Links neben dem Pagerankbalken gibt es noch ein gelbes lachendes Smilie und ein blaues trauriges Smilie. Bei einem Klick auf eines der Smilies erscheint unten in der Statusanzeige: “Ihre Bewertung dieser Seite wurde an google gesandt!”. Bis jetzt ist noch unklar, ob das wirklich an google verschickt wird und ob das irgendeinen Einfluss auf die Platzierung der Website hat. Letzteres ziemlich sicher nicht!

Google Toolbar Download

Google Toolbar herunterladen: http://toolbar.google.com

VN:F [1.0.5_294]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)

Forenwerbung

Samstag, Februar 9th, 2008

Was Webmaster wollen

Im Grunde wollen alle Webmaster nur das Eine: Mehr Besucher und noch mehr
Besucher. Dazu ist ihnen fast nichts zu blöd und unmoralisch. Hier
zeige ich Ihnen, wie Sie Internetplattformen dazu nutzen können, ihr
Webprojekt anderen Leuten näher zu bringen.

Der richtige Start

Das beginnt gleich bei der Anmeldung. Um wirklich ein seriöses
Image
von Anfang an aufzubauen, wählen Sie doch als Usernamen
Ihren echten Vor- und Nachnamen. Vermeiden Sie Nicknamen, wie Futzibär
oder Freakxx. Auch hier gibt es Ausnahmen: Handelt es sich zum Beispiel
um eine Funcommunity, ist ein lustiger Nickname eventuell von Vorteil.

Meist bietet jedes Forum einen eigenen Bereich für neue Mitglieder.
Diesen sollten Sie gleich nach der Anmeldung anwählen und ein kleines
Statement abgeben. Erwähnen Sie Ihren Vornamen und einige weitere persönliche
Informationen und sagen Sie auch, wie Sie auf das Forum gekommen sind. Danach
können Sie dezent erwähnen, dass Sie im Internetgeschäft tätig sind und folgende Websites betreuen.

Nun lesen Sie sich ein wenig in das Forum ein, checken die Moderatoren
und den Administrator und versuchen herauszufinden, wer
hier das “Sagen” hat. So können Sie sich einen schnellen
Überblick verschaffen, wie es hier so zu geht und wie man sich zu verhalten
hat.

Da Sie sich ja mit dem Hintergedanken angemeldet haben Werbung für
Ihre Websites zu machen, nun wieder dazu. Jetzt schauen Sie sich in Ihrem
Benutzerprofil um und gestalten eine Signatur. Doch was
ist eine Signatur? Das ist ein kleiner Bereich unter jedem deiner Beiträge,
in dem du Text und Links platzieren kannst. Also eine perfekter Werbebereich
für deine Websites. Doch wie wird der Text formatiert bzw. Links eingefügt?
Eigens für Forensysteme wurde der BB-Code entwickelt.
Hier ein kleiner Überblick über die wichtigsten Funktionen:

[b]Ich bin ein fetter Text[/b]

Generiert einen Text mit fetten Buchstaben.

[u]Ich bin ein unterstrichener Text[/u]

So können Sie einen unterstrichenen Text erzeugen.

[i]Das ist ein kursiver Text[/i]

So können Sie kursiv schreiben.

[color=#FF0000]Ich bin rot[/color]

So wird ein Text in der gewünschten Farbe erzeugt.

[size=x]sehr klein[/size]

So können Sie die Schriftgröße steuern. Für x einfach
1-29 einsetzen.

[url=http://www.wcheck.com/]Geld verdienen[/url]

Nun kommen wir zu der wichtigsten Funktion. Das Generieren von
Links mit einem Linktext. Sollten Sie keinen Linktext verwenden wollen reicht
[url]http://www.derwebmaster.com[/url] vollkommen aus.

[img]UrlzumBild[/img]

So wird ein Bild von einer anderen Internetseite in ein Forum eingebunden.

Tags kombinieren

Auch das ist mit BB kein Problem. Willst du vielleicht einen fetten
roten Text, der zu deiner Website verlinkt? Hier die Lösung: [url=deinedomain][color=#FF0000][b]Linktext[/b][/color][/url]

Nun ist Ihre Signatur einsatzbereit und der Umgangston im Forum wurde analysiert.
Jetzt noch schnell ein schönes Foto von sich selber machen, auf 100*100
Pixel bringen, und als Avatar (kleines Bild, das unter
dem Nicknamen bei jedem Beitrag sichtbar ist) verwenden.

Seriös und glaubwürdig auftreten

Vermeiden Sie Spam, Rechtschreibfehler, viele Smilies und verbale Anschuldigungen.
Das kann schnell zu einem Abrutschen Ihres Images führen – genau das
wollen wir ja nicht erreichen. Der nächste Schritt wird sein, gute
Beiträge zu schreiben. Schauen Sie sich die aktuellen Themen an und
lassen Sie dazu Ihren Senf ab. Damit sind aber nicht Beiträge wie “Das
denke ich auch” oder “Gute Idee” gemeint, sondern zum Inhalt
passende gut formulierte umfangreiche Antworten.

Nach einigen guten Beiträgen, ermutigen Sie sich doch einmal, selber
ein Thema zu öffnen. Denken Sie nach,
welche Frage Sie an die anderen User haben bzw. geben Sie Ihnen einfach
einen Teil Ihres Wissens weiter. Das klingt ein wenig theoretisch, lässt
sich aber ganz einfach in die Praktik übertragen. Vielleicht haben
Sie ein paar gute Witze, Tutorials oder Grafiken, die für die anderen
Mitglieder von Interesse sein könnten. Einfach ein neues Thema eröffnen
und diesen Inhalt dort preisgeben. Fordern Sie die anderen Mitglieder doch
auf, Ihnen ein Feedback dazu zu geben. Dadurch bleibt Ihr
Thema für einen gewissen Zeitraum weit oben in der Themenansicht.

Nun folgt der letzte Schritt, bevor alles in einer Endlosschleife (Die Erklärung dazu folgt weiter unten) endet. Suchen Sie das Forum
noch einmal genau durch. Fast immer gibt es eine Kategorie oder ein Thema,
wo man Linktipps oder auch Feedback posten kann. Dort können Sie Ihre
Url direkt posten und die anderen User dazu bringen, Ihnen die Meinung zu
der Seite mitzuteilen. So erhalten Sie noch mehr Besucher und können
sich bezüglich Veränderungen an den Kommentaren der User orientieren.

Nun zu der oben erwähnten Endlosschleife. Natürlich ist es damit
noch längst nicht getan. Jetzt kommen Sie am besten täglich vorbei
und posten neue Beiträge und öffnen Themen. Vielleicht erkennen
Sie dann auch, den wahren Wert eines Forums und lernen selber neue Dinge
durch andere Mitglieder.

VN:F [1.0.5_294]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)

Suchmaschinen – SEO: Rückblick, Ausblick

Samstag, Februar 9th, 2008

Wie alle begann…

Anfangs war es ja noch leicht. Ein wenig in den Metatags herumprobieren
und schon konnte man sich über einen guten Platz in den namhaften Suchmaschinen
freuen. Es war nicht immer so schwierig und umkämpft wie heute, das
lag wohl auch an der Zahl der Internetnutzer, die in den letzen Jahren enorm
zugenommen hat. Nun will jeder ein Stück des Kuchens, alle Webmaster
versuchen möglichst viel Traffic über Suchmaschinen zu generieren.



Aber nun wieder zurück zum Thema:

Wie hat sich denn nun die Suchmaschinenwelt in den letzten Jahren und Jahrzehnten
verändert?

1. Metaphase

In der Metaphase haben die Suchmaschinen den größten
oder auch einzigen Wert auf die Wahl der Metatags gelegt. Wer seine Suchbegriffe
geschickt zwischen “keywords” und “description” aufgeteilt
und balanciert hat, durfte sich nicht wundern, einige Zeit später einen
ordentlichen Besucherstrom auf die eigene Seite gelenkt zu haben. Doch diese
Form der Rankingerstellung schien etwas später untauglich und wurde
abgeschafft. Denn bald kamen (fast) alle dahinter und jeder wusste, was
er anstellen musste, um vorne mitzuspielen. Es war Zeit für eine Reform,
die große Suchmaschinenrevolution war ausgebrochen.

2. Inhalt ist Trumpf

Im Laufe der zweiten Phase wurde erkannt, dass der Inhalt der Website
gewertet werden sollte, und nicht die Wörter im Metatag. Dies wurde
auch realisiert, dennoch konnten mit einigen schmutzigen Tricks die Suchroboter
manipuliert werden. Sei es nun weißer Text auf weißem Hintergrund,
Schriftformatierung 1px oder das Wiederholen einiger Keywords bis zum geht
nicht mehr. Deshalb kam es zu einigen Beschwerden und die Suchmaschinenbenutzer,
die ständig mehr wurden, waren gleichzeitig sehr unzufrieden mit den
derzeitigen Suchergebnissen. Oft wurde man auf Seiten verwiesen, die mit
dem Gesuchten in keiner Verbindung standen, oder man fand sich auf einer
der bekannten Dialerseiten wieder und durfte mit etwas Pech und einem Modemzugang
ordentlichen zahlen.

3. Pagerank, Linkpopularität und co

Momentan befinden wir uns im Zeitalter des Pageranks und der Linkpopularität.
Gierige Webmaster lechzen ständig in diversen Foren nach neuen besseren
Linkpartnern, um ihre Seite schnell und für möglichst lange nach
oben zu boxieren. Clevere Websitebetreiber haben allerdings schon verstanden,
dass immer noch der gute alte Content zum langfristigen und sicheren Erfolg
führt, sofern er gut aufbereitet wurde und dem User gefällt.

Es ist und bleibt einfach immer so: Gute Websites werden zwangsmäßig
mit ein wenig Promotion den gewünschten Erfolg vorweisen, wohingegen
nicht so interessante und nützliche Projekte große und kostspielige
Marketingaktionen erfordern, um eventuell bekannt und beliebt zu werden.

Auch das 3.System bietet für Suchende noch keine optimalen Ergebnisse;
sehr oft wird man mit kostenpflichtigem Dialercontent abgespeckt und dieser
liegt verstreut zwischen den ersten fünf Ergebnisseiten. Lange Suchvorgänge
muss man hinter sich bringen um mit etwas Glück die lang gesuchte Seite
aufzufinden.

Woran das wohl liegt…?

Die Frage ist recht einfach zu klären, denn auch jetzt noch hat das
Ranking nicht direkt etwas mit der Qualität der Website zu tun, viel
mehr mit dem Kapital des Webmasters. Wer genug Geld aufbringen kann, wird
sich die für ein gutes Ranking nötigen Links einfach auf finanzielle
Weise besorgen. Schon hat man ein einigermaßen rentables Ziel erreicht,
die Einnahmen fließen und man kann die Links ohne weiteres vom Gewinn
bezahlen.



Wie es werden soll/wird

Um Ihnen meine Visionen etwas näher bringen zu können, sollten
Sie erstmals über die Kenntnis der Funktion “Click Popularity”
verfügen:

Click Popularity

Bei diesem Rankingverfahren wird ein sehr wichtiges Sucherverhalten ausgewertet
und in eine Zahl verwandelt. Nämlich wird gemessen, wie lange der Suchmaschinenuser
auf einer Seite verweilt, ehe er wieder zu den Ergebnislisten zurückgehrt.
Klickt er schon nach wenigen Sekunden zurück auf die Website der Suchmaschine,
so wird die Seite eine negative Beurteilung hinsichtlich Click Popularity
erhalten. Bleibt er allerdings länger auf der Seite und klickt sich
anschließend wieder zurück, so hat das einen noch besseren Einfluss,
als keine Rückkehr, da sich der Suchmaschinenbot nun nicht sicher sein
kann, ob er nicht doch nach wenigen Sekunden das Browserfenster geschlossen,
auf eine Werbung geklickt oder einfach eine neue Domain eingetippt hat.

Was wird sich ändern?

Meiner Meinung nach wird sich der Algorithmus in nächster Zeit weitgehend
ändern. Zwar werden der Pagerank und die Linkpopularität ebenfalls
weiterhin einen großen Einfluss auf das Ranking ausüben, dennoch
werden weitere Faktoren, wie etwa die Click Popularity hinzukommen. Jeweils
20 Seiten werden zu einem Bund zusammengefasst, diese bieten etwa gleich
interessanten Content und ähnlich hohe Linkpopularität. Nun streiten
sich diese 20 Seiten ständig und werden mit Hilfe der Click Popularity
von Minute zu Minute automatisch dynamisch auf und ab fallen. Je nachdem,
wie lange die Besucher auf der Seite bleiben, also ihre unsichtbare Bewertung
abgeben.

Vertiefend dazu kann ich den Eint Suma Guide empfehlen: SEO Kurs Eint.de

VN:F [1.0.5_294]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
 
Partnerprogramme Counter kostenlos Partnerprogramme Alles für den Webmaster webmaster forum - masterhilfe Partnerprogramme Immobilien Spanien

Copyright © 2012 Geld Verdienen im Internet – Partnerprogramme & Mehr. All rights reserved.
Powered by WordPress.org, Custom Theme and ComFi.com Calling Card Company.