Datenrettung

Was ist Datenrettung?

Datenwiederherstellung bzw. Datenrettung wird dann benötigt, wenn
absichtlich oder versehentlich wichtige Daten gelöscht, verschoben
oder beschädigt wurden. Das kann vielerlei Gründe haben – Eventuell
wurde der Schaden durch einfaches Löschen bis hin zu Hackangriffen,
Wasserberührungen oder Explosionen verursacht.

Was kann man tun?

Sollten sich die Daten im Papierkorb befinden, reicht ein einfaches Öffnen
und Hinauskopieren. Sind die Dateien aber schon komplett gelöscht worden,
oder der Pc mit den wichtigen Daten ist beschädigt, hilft meist nur
noch professionelle Hilfe. Diese Datenretter schrauben Ihre Festplatte oder
sonstige Datenträger sorgfältig auseinander und können dann
mit modernen Geräten Daten sichtbar machen und rekonstruieren. Dieser
Vorgang läuft in staubfreien Labors und kann einige Zeit in Anspruch
nehmen – dementsprechend teuer ist eine solche Datenwiederherstellung. Jedoch
führt bei essentiellen Daten kein Weg daran vorbei!



Viren:

In der Fachsprache ist ein Computervirus eine nichtselbständige Programmroutine,
die sich selbst reproduziert, indem sie sich an andere Computerprogramme
oder Bereiche des Betriebssystems anhängt und, einmal gestartet, vom
Anwender nicht kontrollierbare Manipulationen an selbigen vornimmt.

Umgangssprachlich hat der Begriff Computervirus eine breitere Bedeutung:
Er wird sowohl für Computerviren in der fachsprachlichen Bedeutung
als auch für Computerwürmer und Trojanische Pferde benutzt.

Die Idee zu Computerviren leitete sich von dem biologischen Vorbild der
Viren ab und gab ihnen ihren Namen. Durch Computerviren kommt es auf einem
Computer häufig zur Veränderung oder Verlust von Daten und Programmen
sowie zu Störungen des regulären Betriebs.

Quelle: Wikipedia

Trojaner:

Als Trojanisches Pferd bezeichnet man in der Computersprache Programme,
die sich als nützliche Programme tarnen, aber in Wirklichkeit Malware
(Schad-Software) einschleusen und so den Benutzer (z.B.) ausspionieren.

Umgangssprachlich werden Trojanische Pferde fälschlicherweise auch
Trojaner (engl. Trojan) genannt (fälschlicherweise, weil die Trojaner
die Opfer des Trojanischen Pferdes geworden sind). Allerdings ist der Ausdruck
"Trojaner" mittlerweile derart verbreitet, daß er weitgehend
als korrekt akzeptiert ist.



Ein Trojanisches Pferd zählt zur Familie schädlicher bzw. unerwünschter
Programme, worin auch Computerviren einzuordnen sind. Siehe hierzu auch
Malware.

Ein Programm hat eine nützliche und gewünschte Eigenschaft, oder
es gibt wenigstens vor diese zu haben. Im verborgenen führt das Programm
allerdings andere, unerwünschte Funktionen aus. Die nützlichen,
oder versprochenen nützlichen, Funktionen dienen allein der Tarnung
jener unerwünschten Funktionen. Welcher Art die unerwünschten
Funktionen sind, sind nicht Teil der Definition "Tronjanisches Pferd".
Sie können jeder denkbaren Art sein.

In der Praxis auftretende Trojanischen Pferde enthalten allerdings oft
Spionagefunktionen (z.B. Sniffer) oder Funktionen die es ermöglichen
einen Computer, unkontrolliert vom Anwender, via Netzwerk/Internet fernzusteuern(Backdoors).
Da Trojanische Pferde mit diesen Schadfunktionen derart häufig auftreten
entsteht häufig das Mißverständniß solche Schadfunktionen
seien einem "Trojanischen Pferd" gleichzusetzen.

Der wesentliche Unterschied zu Computerviren ist: Ein Trojanisches Pferd
ist ein (softwaretechnisch) normales Computerprogramm und besitzt nicht
die Fähigkeit sich (Betonung:)selbständig weiterzuverbreiten.
Ursprünglich waren Trojanische Pferde auch nicht dazu vorgesehen sich
zu verbreiten. Sie dienten dazu Menschen zu täuschen um sie zu Aktionen
zu veranlassen die sie freiwillig nicht getan hätten. Indirekt mittels
eines Programmes über dessen Arbeitsweise sich das Opfer nicht klar
war (z.B. Ausspähung und Weiterleitung vertraulicher Daten). Trojanische
Pferde neurerer Zeit tragen auch Funktionen und Strategien in sich die ihre
Verbreitung gewährleisten sollen. Dies rückt sie in die Nähe
der Computerviren. Es sind Mischformen bekannt wo die klare Unterscheidung
Trojanisches Pferd/Virus schwer fällt.

Im einfachsten Fall handelt es sich bei einem Trojanischen Pferd um ein
Computerprogramm, das etwas anderes tut, als seine Beschreibung verspricht,
gegebenenfalls täuscht es vor, durch einen Fehler abzustürzen,
aber in der Regel ist es ein scheinbar harmloses Programm, z.B. ein simples
Computerspiel, das jedoch unbemerkt im Hintergrund andere Programme installiert.

Quelle: Wikipedia

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